04 GRUSSWORT DES
STIFTUNGSRATSPRÄSIDENTEN
UND DES GESCHÄFTSFÜHRERS
06 UNSER JAHR
08 UNSERE STANDORTE
09 UNSERE WICHTIGSTEN PARTNER
10 MALI, PRECAD
10 KENIA, IRMA
12 SYNGENTA STIFTUNG INDIEN::
SO KOMMT DAS GEMÜSE::
AUF DEN MARKT
12 Karrieref örderung
bei ostafrikanischen
Wissenschaftlerinen
14 Nordosten BRASILIEN, PDHC/ELO
14 UGANDA, FICOM
16 OSTAFRIKA, ASPIRE
18 Der BIOCARBON-FONDS
18 ZUGANG ZU TECHNOLOGIEN
FÖRDERN: PFLANZENFORSCHUNG
20 INDIEN, GÄRTEN DES LEBENS
20 PROGRAMM ‚GENERATION
CHALLENGE‘ DER CGIAR
22 DER STIFTUNGSRAT
23 MITARBEITENDE UND DELEGIERTE
24 WEITERE INFORMATIONSQUELLEN

BERICHT 2007
Syngenta foundation for sustainable agriculture

 

Als kleine Organisation müssen wir unsere Energien bündeln. Wir können nicht übermässig wachsen. Wir können hingegen unsere Stärke ausspielen: rasch handeln und Wandel erzeugen. Wir können weitgehend unbeeinflusst von den bürokratischen und politischen Beschränkungen agieren, die grössere Organisationen oft behindern. Wir können zudem die Arbeit unserer immer zahlreicheren Partner ergänzen und stärken, indem wir unsere spezifischen Erfahrungen und Expertise einbringen.

Dieses Jahr mussten wir Zeit für den Kapazitätsaufbau aufwenden. In den Bereichen, in denen wir tätig sind, gibt es leider oft nur beschränkte Ressourcen. Daher verbringen wir anfangs viel Zeit mit dem Aufbau von Beziehungen zu neuen Organisationen und mit der Beschaffung von für sie nötiger Expertise, wie auch mit Schulungen und der Motivation von Gemeinschaften und Vereinigungen. Dies stellt sicher, dass arme ländliche Gemeinschaften bestmöglich von der durch uns unterstützten Arbeit profitieren.

In vielen Bereichen verändern wir unsere Schwerpunkte. In Brasilien geschieht dies vom Kapazitätsaufbau hin zu vermehrter Ausbildung; in Mali von der Forschung hin zur Anwendung der entwickelten Technologien; in Indien und Brasilien für mehr Einkommensquellen zur Verbesserung der Lebensumstände; und in Ostafrika beim Aufbau lokaler Unternehmen.


Die Ergebnisse der internationalen Expertengruppe für den Klimawandel zeigten klarer als je zuvor die Notwendigkeit, dem Klimawandel entgegen zu wirken. Dieses Jahr machten wir mit unserem Beitritt zum BioCarbon-Fonds
der Weltbank
einen entscheidenden Schritt in dieser Hinsicht.
Wir hoffen, dass ländliche Gemeinschaften
in Regionen, in denen wir arbeiten, von diesem alternativen Finanzierungsmodell profitieren können.