BERICHT 2007
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Als kleine Organisation müssen wir unsere Energien bündeln. Wir können nicht übermässig wachsen. Wir können hingegen unsere Stärke ausspielen: rasch handeln und Wandel erzeugen. Wir können weitgehend unbeeinflusst von den bürokratischen und politischen Beschränkungen agieren, die grössere Organisationen oft behindern.
Wir können zudem die Arbeit unserer
immer zahlreicheren Partner ergänzen
und stärken, indem wir unsere spezifischen Erfahrungen und Expertise einbringen.
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Dieses Jahr mussten wir Zeit für den Kapazitätsaufbau aufwenden. In den Bereichen, in denen wir tätig sind, gibt es leider oft nur beschränkte Ressourcen. Daher verbringen wir anfangs viel Zeit mit dem Aufbau von Beziehungen zu neuen Organisationen und mit der Beschaffung
von für sie nötiger Expertise, wie auch
mit Schulungen und der Motivation
von Gemeinschaften und Vereinigungen. Dies stellt sicher, dass arme ländliche Gemeinschaften bestmöglich von der
durch uns unterstützten Arbeit profitieren.
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In vielen Bereichen verändern wir unsere Schwerpunkte. In Brasilien
geschieht dies vom Kapazitätsaufbau hin zu vermehrter Ausbildung;
in Mali
von der Forschung hin zur Anwendung der entwickelten Technologien;
in Indien
und Brasilien für mehr Einkommensquellen zur Verbesserung
der Lebensumstände; und in Ostafrika beim Aufbau lokaler
Unternehmen.

Die Ergebnisse der
internationalen Expertengruppe für den Klimawandel zeigten
klarer als je zuvor die Notwendigkeit, dem Klimawandel entgegen
zu wirken. Dieses Jahr machten wir mit unserem Beitritt zum
BioCarbon-Fonds
der Weltbank einen entscheidenden Schritt in dieser Hinsicht.
Wir hoffen, dass ländliche Gemeinschaften
in Regionen, in denen wir arbeiten, von diesem alternativen
Finanzierungsmodell profitieren können. |
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