Ein Schlüsselaspekt des Programms ist
das Mentoring. Es stellt die fachliche
Betreuung jeder Teilnehmerin durch
einem erfahrenen Experten sicher. Dieser
Wissensaustausch ist ein wertvoller Ansatz
für die Information von Wissenschaftlern
über die neuesten Technologien. Die
Stipendiaten machen im Gegenzug
Erfahrungen und wertvolle Kontakte.
Aus einer Gruppe von 65 hochqualifizierten
Antragstellerinnen aus Kenia, Tansania und
Uganda wählte die Stiftung für die zweite
Unterstützungsrunde im Jahr 2006 zehn
Pflanzenwissenschaftlerinnen aus. Zudem
unterstützte die SFSA eine weitere Dame,
die im privaten Sektor arbeiten wollte – das
ergibt eine Gesamtzahl von 11 Geförderten
für die zweite Runde. Die SFSA finanzierte
zudem eine neue Kommunikationsstrategie
und nahm Einsitz in der Auswahlkommission
für Stipendien.
Ein Bauer pflügt den Boden mit einem Ochsengespann in Anandwan, Indien