04 GRUSSWORT DES
STIFTUNGSRATSPRÄSIDENTEN
UND DES GESCHÄFTSFÜHRERS
06 UNSER JAHR
08 UNSERE STANDORTE
09 UNSERE WICHTIGSTEN PARTNER
10 MALI, PRECAD
10 KENIA, IRMA
12 SYNGENTA STIFTUNG INDIEN::
SO KOMMT DAS GEMÜSE::
AUF DEN MARKT
12 Karrieref örderung
bei ostafrikanischen
Wissenschaftlerinen
14 Nordosten BRASILIEN, PDHC/ELO
14 UGANDA, FICOM
16 OSTAFRIKA, ASPIRE
18 Der BIOCARBON-FONDS
18 ZUGANG ZU TECHNOLOGIEN
FÖRDERN: PFLANZENFORSCHUNG
20 INDIEN, GÄRTEN DES LEBENS
20 PROGRAMM ‚GENERATION
CHALLENGE‘ DER CGIAR
22 DER STIFTUNGSRAT
23 MITARBEITENDE UND DELEGIERTE
24 WEITERE INFORMATIONSQUELLEN

BERICHT 2007
Syngenta foundation for sustainable agriculture





Ein Schlüsselaspekt des Programms ist das Mentoring. Es stellt die fachliche Betreuung jeder Teilnehmerin durch einem erfahrenen Experten sicher. Dieser Wissensaustausch ist ein wertvoller Ansatz für die Information von Wissenschaftlern über die neuesten Technologien. Die Stipendiaten machen im Gegenzug Erfahrungen und wertvolle Kontakte.

Aus einer Gruppe von 65 hochqualifizierten Antragstellerinnen aus Kenia, Tansania und Uganda wählte die Stiftung für die zweite Unterstützungsrunde im Jahr 2006 zehn Pflanzenwissenschaftlerinnen aus. Zudem unterstützte die SFSA eine weitere Dame, die im privaten Sektor arbeiten wollte – das ergibt eine Gesamtzahl von 11 Geförderten für die zweite Runde. Die SFSA finanzierte zudem eine neue Kommunikationsstrategie und nahm Einsitz in der Auswahlkommission für Stipendien.