04 GRUSSWORT DES
STIFTUNGSRATSPRÄSIDENTEN
UND DES GESCHÄFTSFÜHRERS
06 UNSER JAHR
08 UNSERE STANDORTE
09 UNSERE WICHTIGSTEN PARTNER
10 MALI, PRECAD
10 KENIA, IRMA
12 SYNGENTA STIFTUNG INDIEN::
SO KOMMT DAS GEMÜSE::
AUF DEN MARKT
12 Karrieref örderung
bei ostafrikanischen
Wissenschaftlerinen
14 Nordosten BRASILIEN, PDHC/ELO
14 UGANDA, FICOM
16 OSTAFRIKA, ASPIRE
18 Der BIOCARBON-FONDS
18 ZUGANG ZU TECHNOLOGIEN
FÖRDERN: PFLANZENFORSCHUNG
20 INDIEN, GÄRTEN DES LEBENS
20 PROGRAMM ‚GENERATION
CHALLENGE‘ DER CGIAR
22 DER STIFTUNGSRAT
23 MITARBEITENDE UND DELEGIERTE
24 WEITERE INFORMATIONSQUELLEN

BERICHT 2007
Syngenta foundation for sustainable agriculture



Abschlusstreffen der Expertengruppe (ad interim) des Global Crop Diversity Trust (GCDT, weltweite Vereinigung zur Sicherung der Nutzpflanzenvielfalt). Die Aufgabe des GCDT ist der Erhalt und die Zugänglichkeit von Pflanzenressourcen für die weltweite Nahrungssicherung. Die Expertengruppe – unter ihnen Andrew Bennett von der Syngenta Stiftung SFSA – übergibt die Aufgaben an die neu ernannte Geschäftsleitung.

 

Die SFSA und die internationale Wissenschaftsstiftung IFS einigen sich auf gemeinsame Stipendien für den Zeitraum 2006-2008. Sie dienen der Kapazitätserweiterung und der Stärkung des frankophonen westafrikanischen Netzwerks des IFS beim Ackerbau in Trockenzonen. 2006 wurden drei Stipendien vergeben: eines nach Burkina Faso und zwei nach Mali.


Treffen zur Ausarbeitung eines Programms für den Praxistest von markergestützter
Zucht von Hirsesorten mit Resistenz gegen falschen Mehltau in Nord-Nigeria sowie von immergrünen (dürreresistenten) Sorghum- Sorten in Äthiopien. Tagungsort ist der Standort von Syngenta SBI in Nord-Carolina, USA. Teilnehmer sind Wissenschaftler vom Lake Chad Forschungsinstitut Nigeria, von der Cornell Universität, vom Danforth Zentrum, von der SFSA und aus dem ICRISAT (Internationales Institut für Nutzpflanzenforschung in semiariden Gebieten der Tropen).

Mitgliedsstaaten und -Institutionen der CGIAR, der Konsultativgruppe für internationale Agrarforschung (unter ihnen auch die SFSA) treffen sich an der Generalversammlung in Washington D.C. mit den Generaldirektoren der GCIAR-Zentren und mit deren erfahrensten Wissenschaftlern.


Die SFSA eröffnet eine Zweigstelle im Research Triangle Park, in Nord-Carolina, USA. Ziel ist ein verbesserter Einfluss der SFSA bei der Bewusstseinsbildung und beim Aufbau von Forschungs-, Unternehmens- und politischen Bündnissen mit und in Institutionen in Nordamerika.

Der Stiftungsrat der SFSA trifft sich in Indien.

Die SFSA publiziert die Analyse eines Internetforums: ‚Die Rolle von Kleinkrediten beim Aufbau von bäuerlichen Kleinstunternehmen‘. Autor ist Prof. Dr. Hans Dieter Seibel von der Universität Köln. Das Diskussionsforum entstand nach einer Anzeige der SFSA in der Rubrik Kleinkredite der Zeitschrift The Economist.

Die Deutsche Bank Americas Foundation, die Skoll-Stiftung und die SFSA lancieren gemeinsam mit der Shell Stiftung den ostafrikanischen GroFin Fonds für die Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen, genannt ASPIRE.

Das Exekutivkomitee des Projekts IRMA (Insektenresistenter Mais für Afrika) trifft sich in Nairobi, Kenia.


Medien-Workshop ‚Geschlechterrolle und Diversität‘ zur Unterstützung der Karrieren afrikanischer Agrarwissenschaftlerinnen. Teilnehmer waren unter anderem die Schweizerische Agentur für internationale
 
  Prof. Dr. Seibels Artikel zur Rolle von Kleinkrediten beim Aufbau von bäuerlichen Kleinstunternehmen können Sie auf der Interenetseite ww.syngentaFoundation.org abrufen Workshop über Medienarbeit für afrikanische
Pflanzenwissenschaftlerinnen in Bern in der Schweiz
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